Die plattdeutsche Bibliographie und Biographie (PBuB)
Die Plattdeutsche Bibliographie und Biographie (PBuB) ist
1. das vollständige Verzeichnis aller plattdeutschen Autoren und ihrer plattdeutschen Werke seit 1800.
Enthalten sind im Autorenverzeichnis:
-> die Autoren mit Namen, Pseudonymen usw.
-> ihre Biographie (soweit ermittelt)
-> ein Bildnis (soweit vorhanden)
-> alle Auflagen ihrer Werke
-> in vielen Fällen auch der Hinweis auf Rezensionen des Werkes
-> alle selbständig erschienene Literatur über
Autor und Werk (Sekundärliteratur)
-> oft auch unselbständig erschienene Sekundärliteratur (Aufsätze).
2. eine umfassende Bibliographie der plattdeutschen Werke seit 1800.
Das heißt, es sind nicht nur die Werke plattdeutscher Autoren enthalten,
sondern darüber hinaus alle anderen Werke in plattdeutscher Sprache, wie
Anthologien,
Übersetzungen,
Zeitschriften usw.
Die Autoren und ihre Werke sind über die reine Katalogrecherche hinaus erschlossen durch:
a) ein Verlagsverzeichnis:
Es verweist auf in den Verlagen erschienene Literatur der Autoren,
enthält z.T. auch Informationen zu den Verlagen.
b) Zuordnung der Autoren (auch der Verlage) zu den politischen Regionen (Länder, Kreise, Gemeinden).
c) eine Chronologie der plattdeutschen Literatur:
Sie erschließt Geburtstage, Todestage, Erscheinungsjahre der Werke.
d) eine umfangreiche Sacherschließung der Titel durch Schlagworte:
-> Literaturgattung
-> Inhalt
-> Region
-> Ort der Handlung
-> Thema
Die PBuB ist ganz überwiegend eine Sekundärbibliographie,
d.h. in der Regel sind die Titel nicht selbst aufgenommen worden, sondern stammen aus anderen Quellen.
Auch der größte Teil der Biographien sind - überarbeitet - übernommen.
Die PBuB ist in ehrenamtlicher Arbeit ausschließlich von einer Person in fünf Jahren erstellt worden.
(Dies gilt für alle Teile, auch die technische Gestaltung (Datenbank, Programmierskripte) und das Layout.)
Ein Sponsor hat großzügig die anfallenden Unkosten beglichen.
Seit März 2009 wird die PBuB vom Institut für niederdeutsche Sprache weitergeführt.
Zu diesem Zeitpunkt war der Zeitraum von 1800 bis 1999 vollständig bearbeitet.
Die Werke der Autoren des 20. und 19. Jahrhunderts waren bis Ende 2008 ergänzt.
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