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Laway



Der Name Laway geht auf die Streiks der Deicharbeiter an der Nordsee im 18. und 19. Jahrhundert zurück und bedeutet im plattdeutschen „Krach“. 1979 wurde Laway von Gerd Brandt und Wolfgang Höfer in Jever gegründet. 1982 erschien ihre erste LP Laat jo nich unnerkriegen, die 1983 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde. Von 1990 bis 1996 lag die Band auf Eis. Gerd Brandt versuchte sich als Verleger und gründete das Label ARTyCHOKE. Seit 1996 existiert eine recht stabile Besetzung um Brandt, Petra Fuchs und Jörg Fröse, die bis heute neun Alben veröffentlicht hat. Dazu gehören auch bislang fünf Alben mit dem Soundtrack der Störtebeker-Freilichtspiele.


Bücher / Medien:

Laat jö nich unnerkriegen!. - Diepholz, 1983 - >>>>>

Jan Cornelius: Windgesang. - Wilhelmshaven, 1997 - >>>>>

Jan Cornelius / Helmut Debus : WattenSeeLand. - Wilhelmshaven, 1998 - >>>>>

Störtebeker. - Wilhelmshaven, 1999 - >>>>>

Winterleed. - Wilhelmshaven, 2001 - >>>>>

Land in Sicht. - Rehlingen, 2002 - >>>>>

Störtebeker. - Wilhelmshaven, 2002 - >>>>>

Dat Snöddelleen. - Neustadtgödens, 2005 - >>>>>

Seils ut Sülver, 2008 - >>>>>

Brot un Rosen, 2009 - >>>>>